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Kulturgutschutz
Global und Kultursparten übergeifend





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Es gibt viele gewichtige Argumente dafür, sich mehr and anders als bisher für Kulturgutschutz einzusetzen:

Gefährdungen nehmen quantitativ und qualitativ zu 
  • Kulturobjekte, -institutionen und Monumente wurden vermehrt zu Zielen in Kriegen und Bürgerkriegen und  für Terroristen.
  • Kulturdifferenzen verstärken seit Ende des Kalten Kriegs internationale Konflikte.
  • Der Klimawandel führt zu  häufigeren und gravierenderen Naturkatastrophen.
Globalisierung nimmt zu – auch für die, die schützen und helfen wollen
  • Weltweit wirkende Ursachen / Interdependenz von Konflikten
  • Größere Reichweite der Katastrophenwahrnehmung (durch Medien und Internet)
  • Internationale Solidarität und Hilfsbereitschaft
Sparten übergreifend agieren: Archive, Bibliotheken, Museen und Baudenkmäler haben beim Kulturgutschutz mehr Gemeinsamkeiten als Besonderheiten
  • Bei der Vorsorge:
    • Katastrophenschutz-Experten (z.B. für Sicherheit und Baufragen)
    • Notfallpläne, -verbünde und -übungen
    • Ratifizierung und Umsetzung der Haager Konvention und anderer internationale Abkommen
    • Militär: Nur gemeinsam können wir die Sensibilität  für Kulturgutschutz innerhalb des Militärs erhöhen und ihn stärker in deren Ausbildung und Praxis integrieren.
  • Bei Katastrophenmanagement und -hilfe:
    • In Krisengebieten: Wegen der erheblichen Zugangsprobleme und gefährlichen Arbeitsbedingumngen für Helfer muss man froh sein, wenn überhaupt ein Kulturfachmann vor Ort ist und helfen kann.
    • Begrenzte Zahl der verfügbaren Experten (z.B. Restauratoren) aus der betroffenen Region
    • Für das Militär ist Kulturgutschutz eine ganzheitliche Aufgabe. Im Krieg oder bei heiklen Friedenssicherungs-Maßnahmen will der vor Ort für Kulturgutschutz zuständige Offizier einen (und keinesfalls fünf) Ansprechpartner.







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